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Nachricht im Wandel

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Gilt das Prinzip der umgekehrten Pyramide bei der Gestaltung von Nachrichten nicht mehr?Leserverhaltensforschungen haben nämlich ergeben, dass die klassische Nachricht eine schlechte Leserquote hat. Und dies könnte sich vom Grundsatz her sehr deutlich auf die journalistische Schreibweise auswirken (müssen). (more…)

Anonymität im Netz bei der Veröffentlichung von Meinungen und Themen

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Das Internet bietet Raum, auf anonyme Weise seine Informationen und Themen zu publizieren. In Deutschland gilt zwar die Impressumspflicht für Internetseiten – d.h. der Betreiber der Seite ist faktisch dafür verantwortlich, was dort publiziert wird. Allerdings ist es – anders als dies früher in Printmedien (Stichwort Leserbrief) typisch war, vieles unter anonymen Gesichtspunkten.

Die letzten “Skandale” rund um “Fjordman” und Co, die ihre wahre Identität nicht preis geben, haben Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf den Plan gerufen, die Thematik “Klarnamenzwang” stärker zu thematisieren. Google+ hat dies in der Anfangszeit von seinen Nutzern ebenfalls gefordert. In wieweit das mittel- bzw. langfristig umgesetzt werden kann, ist derweil unklar. Sinnvoll kann es durchaus sein, speziell, wenn es darum geht, Klarheit und Glaubwürdigkeit zu bestimmten Themen zu ermöglichen. Allerdings muss man sich gleichzeitig klar machen, dass der Zwang die kompletten Daten im Impressum anzugeben durchaus auch ihre Probleme mit sich bringt bzw. in sich birgt.

Was? Für wen? – Wofür das Ganze? – Sinn des Online-Journalismus

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Ehe man eine Webseite aufbaut und ins Leben ruft bzw. betreut, sollte man sich folgende Fragen stellen …

- Was will ich mit der Webseite erreichen?

- Wofür mache ich das Ganze?

- Wer sollen die Leser / User der Webseite sein?

- Welche Inhalte soll das Angebot erhalten?

Nur zum Spaß …oder steckt vlt. doch ein Unternehmen, ein Verein, ein Verband oder ein Hobby dahinter, die über diese Webseite beworben werden sollen? Ein roter Faden, an dem man sich entlang arbeitet ist daher nicht nur hilfreich, sondern ein MUSS, um im Internet-Dickicht nicht den Überblick zu verlieren. Zielorientiertes Arbeiten ist ein weiterer Aspekt, den man letztlich nie aus den augen verlieren sollte.

Werbemittel

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Werbemittel sind individuell gestaltete Werbebotschaften – verbal, visuell, virtuell oder klassisch erstellt. Die Differenzierung erfolgt anhand der Werbeträger, in denen man die Werbemittel einsetzt.

  • Fernsehen: TV-Spot
  • Hörfunk: Funkspot
  • Zeitung/Zeitschrift: Anzeige oder Insertion
  • postalische Direktwerbung: Werbebrief
  • Onlinemarketing: Mailing, Newsletter, Webseite

HTML

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Tim Berners-Lee war es 1989, der HTML als Sprache des Publishings erfunden hat. HTML sind faktisch Befehle, mit denen man den Textzeichen Attribute verleiht. Die Schrift kann verändert oder gefettet werden, Tabellen können erstellt werden. Das Konzept Berners-Lee’s war ein Bahnbrechener Erfolg und wurde in den 90er Jahren umgesetzt.

Ein Webdokument ist faktisch immer vom Grundgerüst her gleich aufgebaut. Jeder Anfangstag muss auch einen sog. End-Tag haben, der den Befehl wieder beendet bzw. schließt.