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2012 ist Olympiajahr: London wirft seine Schatten auch in den Lokal- und Online-Journalismus

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2012 ist Olympiajahr. Darüber hinaus finden noch im Winter die Weltmeisterschaften der Biathlethen in Ruhpolding statt. Der kleine Ort im Chiemgau in Bayern wird wohl auch aufgrund der Tatsache, das Magdalena Neuner, die Top-Biathletin weltweit ihre letzte Saison bestreitet und im Landkreis Traunstein ein Trainings-Heimspiel hat, zu einem absoluten Medienmagneten werden. Neben klassischen Tageszeitungen werden auch Online-Portale über die sportlichen Großereignisse 2012 berichten. Wie aber kann man das weltweite Großereignis auf einen lokalen oder regionalen Nenner bringen? – Denn auch für regionale Medien ist London mit allen seinen sportlichen Facetten durchaus ein lukratives und interessants Thema.

Wichtig ist, dass man sich gerade im Webzeitalter von einer 1:0-Berichterstattung loslöst und inhaltlich in die Tiefe einsteigt. So kann man sich inhaltlich von der Konkurrenz abheben und seine Vorteile in Bezug auf die Akquise von Anzeigenkunden ausspielen.

Die Geschichte rund um die Geschichte kann durchaus Glanz in verstaubte regionale Seiten bringen. Denn: jeder Sportler hat eine Herkunft, hat einen Heimatverein, eine regionale Verbundenheit. Rund um Großereignisse wie Olympia gibt es darüber hinaus weit mehr, als nur die nackten Zahlen und Ergebnisse. Storys rund um die Ereignisse … Balljungen, Fackelträger oder Schiedsrichter können durchaus auch Thema von individuellen Geschichten sein.

Was? Für wen? – Wofür das Ganze? – Sinn des Online-Journalismus

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Ehe man eine Webseite aufbaut und ins Leben ruft bzw. betreut, sollte man sich folgende Fragen stellen …

- Was will ich mit der Webseite erreichen?

- Wofür mache ich das Ganze?

- Wer sollen die Leser / User der Webseite sein?

- Welche Inhalte soll das Angebot erhalten?

Nur zum Spaß …oder steckt vlt. doch ein Unternehmen, ein Verein, ein Verband oder ein Hobby dahinter, die über diese Webseite beworben werden sollen? Ein roter Faden, an dem man sich entlang arbeitet ist daher nicht nur hilfreich, sondern ein MUSS, um im Internet-Dickicht nicht den Überblick zu verlieren. Zielorientiertes Arbeiten ist ein weiterer Aspekt, den man letztlich nie aus den augen verlieren sollte.